Flammkuchen mit Aprikosen und Pfifferlingen

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich bin wieder da. Aber immer noch mit Pfifferlingen im Rezept, wie schon bei den mit Guacamole gefüllten Süßkartoffeln ;-). Meine Blogabstinenz habe ich übrigens zu einem Drittel in Berlin verbracht, weshalb ihr euch in nächster Zeit auf ganze viele Berlintipps freuen dürft!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber wieder zurück zum Gericht, Flammkuchen mochte ich schon immer gerne, mein Umfeld übrigens genauso, weshalb neun Flammkuchen (wohlgemerkt in diesem Falle in Größe eines ganzen Blechs) für zehn Personen an einem langen Abend gar kein Problem sind ;-)… Heute gibt es allerdings mal eine kleine Variation, was vor allem den Belag betrifft, den normalerweise findet man ja weder Aprikosen, noch Pfifferlinge auf einem Flammkuchen…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für 4 Personen benötigt ihr: 
Teig: 400g Mehl, 20g Hefe, 2 El Öl, Salz, Thymian
Belag: 12 Aprikosen, 125g Sauerrahm, 125g Creme Fraiche, 200g Pfifferlinge, etwas Olivenöl, 40g Butter, 1/2 Schalotte, etwas Chili, 2 rote Zwiebeln, Cayenne, Salz
Zubereitung der Flammkuchen mit Aprikosen und Pfifferlingen: Zuerst bereitet ihr den Teig zu hierfür mischt ihr einfach alle Zutaten und verknetet sie zu einem geschmeidigen Teig, welchen ihr für eine halbe Stunde ruhen lasst um ihn dann dünn auszurollen und auf ein gefettetes und bemehltes Blech zu geben.
Für den Belag schwitzt ihr die Pfifferlinge samt gewürfelter Schalotten kurz in einer heißen Pfanne mit der Butter an und schmeckt das Ganze mit Thymian, Rosmarin und Salz ab. Auch die halbierten und entsteinten Aprikosen kurz anschwitzen, allerdings diesmal in Olivenöl und abgeschmeckt wird sowohl mit etwas Chili, als auch mit Rosmarin. Als nächstes schneidet ihr die roten Zwiebeln in dünne Ringe. Danach vermischt ihr Sauerrahm und Creme Fraiche und schmeckt das Ganze mit Cayenne  und Rosmarin ab. Euren Flammkuchen belegt ihr nun mit den Aprikosen und den Pfifferlingen und träufelt zu guter Letzt die Sauerrahmsoße über alles. Noch ein paar Rosmarinzweige dazu (können nach dem Backen entnommen werden) und dann kommt der Flammkuchen für etwa 10 Minuten bei 200 Grad in den vorgewärmten Ofen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Grüße

Ronja

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  1. Antworten

    frl. wunderbar

    26. August 2014

    Pfifferlinge sind aber auch einfach toll! Wir hatten auch schon welche mit Semmelknödel und jetzt am Wochenende ein feines Süppchen! Deine Flammkuchen sehen aber auch wirklich köstlich aus!

  2. Antworten

    charlotte

    26. August 2014

    Ich liiiebe Flammkuchen, und Aprikosen sowieso. Seit diesem Jahr bin ich auch Pilzebekehrt und esse jetzt wieder alles, egal ob Champignons oder- noch viel besser- diese köstlichen Pifferlinge. Sieht zum Anbeißen aus und klingt auch nach einem tollen vorherbstlichen Rezept!

  3. Antworten

    Kukla

    26. August 2014

    …Mhhh das sieht super lecker aus und ist mal was anderes als das übliche Pilzrisotto. Ich bin immer dankbar für tolle Pilzrezepte, da ich Pilzverrückt bin :))

  4. Antworten

    Dandelion

    26. August 2014

    die Kombination klingt genauso gut wie dein Aprikosen-Feta Salat. Bei mir gab es heute auch Flammkuchen, aber mit Zucchini und Feta 🙂
    Liebe Grüße

  5. Antworten

    Ela

    27. August 2014

    Wow, das sieht ja herrlich bunt aus 🙂 Und die Pilz-Aprikosen-Kombi find ich Hammer. Sehr spannendes Rezept!
    LG
    Ela

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